Presse
Soloprogramme
"Deutschland – römische Mördergrube?“
Ein Veranstaltungs-Tip, nicht nur für Freunde des politischen
Kabaretts...
(Berliner Morgenpost)
Mit einer Stimme, die besser zum Agitieren als zum Begütigen taugt...
(Der Tagesspiegel / Berlin)
Sie wechselt mühelos Rollen, Dialekte, Darstellungsform: Von
Reich-Ranicki zur berlinernden Kommandanturmutti...
(Neue Presse / Hannover)
Mal zart, mal poppig, mal operettenhaft oder a la Chansonier, lockt der
Gesang von Gerlinde Dillge aus den Texten Zwischentöne heraus. Ihr
vielseitiges Minenspiel rückt jede der ein Dutzend Figuren mit ein paar
Gesten an die richtige Stelle.
(Dresdner Neueste Nachrichten)
...präsentiert sich eine bisweilen gurrend schmetternde (stimm)starke
Actrice, die einen abgewirtschafteten Honecker derart larmoyant und
opportunistisch zum besten gibt, wie es ihr so leicht keiner nachmachen
wird.
(Badische Neueste Nachrichten)
...Die Kollegen würden Sie sofort für das Ensemble engagieren...
(Leipziger Pfeffermühle)
...weiter im Programm:
"Ich liebe den Siegerrr"
Text und Chanson – tucho...kästner & co
Zeitkritische Werke kommen zu Gehör, die mit ihrer Aussage gegen
spießbürgerliche Moral auch heute aktuell sind und deren Witz und Ironie
abwechselnd Heiterkeit und Betroffenheit hervorrufen.
Musikkabarett
Nu schnulzt und hautecoutured se wieder
Musikcollagen...schrille outfits

"Zehn Frauen möcht' ich sein"
Das enorme Tempo des ständigen Rollenwechsels hält den Zuschauer in
gespannter Stimmung... Dabei gelingt Gerlinde Dillge, mit schrillen
Kostümen, eine rasante Fahrt durch die menschliche Seele. Die
verbitterte Alte wird zur arroganten Zicke von Welt, die vornehme
Operndiva zum gackernden Klatschweib... provokant, frech, aber auch von
unterschwelliger Kritik gezeichnet, entführt es das Publikum in die
unterschiedlichsten Szenarien... Das Multitalent mit ausgefeilter
Stimmbandakrobatik.. überzeugt als Vollblutkabarettistin...
...Wandlungsfähigkeit dieser begabten, temperamentvollen Lady, die
außerdem über eine faszinierende Ausstrahlung verfügt...

"Mein ist mein ganzer Schmerz"
Presse:
..die bunten und skurril-poetischen Verkleidungen waren es auch, die das
Publikum besonders faszinierten... vom eleganten Abendkleid bis zum
zerfetzten Jeans-Gewand war alles vertreten. Jeweils passend zu ihren
Musikcollagen verwandelte sie sich von einer mondänen Diva in eine
aufmüpfige Göre, mutierte von einer Prostituierten zum Mitglied eines
Keuschheits-Clubs... wenn G.D. loslegt, kann sie fast ein dutzend
Varianten vorführen, um aus einer einzigen Strumpfhose diverse, äußerst
kleidsame Outfits zu zaubern, die dabei noch recht sexy wirken... hat
die D. eine tolle Stimme: mal gurrend, mal kneifend, mal murmelnd, mal
schreiend... gelingt es, den abrupten Wechsel zwischen Mann, Frau,
Gedanken und Sprache scheinbar mühelos zu bewältigen... verkörpert D.
ihre rasch wechselnden Rollen mit einem ausgeprägten Sinn für
Zwischentöne...

"Dein Splitternackter Mund"
Mit diesem Programm verbindet G.D. die „bürgerschreckliche“ 1920er
Kunstrichtung DaDa mit ihren Kostümfetzen und Sprach-urlauten und den
skurrilen Texten des Berliner Kult-Poeten der 20er Jahre Marcellus
Schiffer.
Ein Höhepunkt: DaDa-Liebesgedicht „Anna Blume“ mit Varianten aus aller
Herren Länder
So viel an herrlichem Nonsens, intellektuellem Schwadronieren und
Wandlungsfähigkeit sah man selten. Die Dillge, die sich in Kostümen
wandet, die genau solche Fetzen, Collagen sind, wie Schwitters Bilder
und die Sprachwirren der Texte, kommt ihrem Publikum naiv, verrucht,
souverän, leutselig, unschuldig, mondän, geheimnisvoll. Immer absurd.
Sie reitet musikalisch mit Opernsopran, Diseuse-Timbre und einem
zerbrochenen Dazwischen ...ein großartiges, verwegenes Unternehmen...
bravo
...in Sachen Musical:

"Blue Jeans"
Eine Revue der 50er Jahre, Musical-Großproduktion mit live Band - am
Grenzlandtheater Aachen sowie etliche Tourneen durch Deutschland,
Schweiz und Österreich.
Presse:
...doch die heimlichen Stars des Abends sind... G.D. und... verfügen
über ein herrlich komödiantisches Talent...
G.D. erntet als Hilde N. Sonderapplaus für unnachahmliche komödiantische
Gesangseinlagen.